Sensei René Weber · 3. Dan Karate (Shotokan)
Vita
1983: Beginn der Kampfsportlaufbahn mit Judo
1991: Beginn des Karatetrainings
1996: Beginn der Tätigkeit als Assistenztrainer
1996-2002: Studium der Rechtswissenschaften
1998: Beginn des Aikido-Trainings
2002: Beginn des Trainings in Kung Fu, Escrima und Pointfighting
2002-2004: Studium der Wirtschaftswissenschaften
2004: Beginn des Kickboxtrainings
2004: Gründung der Anwaltskanzlei Weber
2004: Unterstützung beim Aufbau der Phönix Kung Fu Schule Rostock
2008: Gründung der ShoShin Karateschule Rostock
2009: 1. Dan Karate-Do (Shotokan) – Budo / Bugei Kokusai Renmei.
2009: Mitgliedschaft im Kampfkunst Kollegium unter Leitung von Dr. Antonius Dietl
2012: 2. Dan Karate-Do (Shotokan) – Budo / Bugei Kokusai Renmei.
2019: 3. Dan Karate-Do (Shotokan) – WKUWORLD · World Karate & Kickboxing Union.
Erfolge
Ausbildung und Begleitung von bislang 24 Karateka zu Dan- und Junior-Dan-Graduierungen
Darunter 16 Schwarzgurtträger und 8 Junior-Dan-Träger
Begleitung bis zum 3. Dan im Karate
Zahlreiche Platzierungen als Teilnehmer auf nationalen und internationalen Turnieren
Als Trainer: ein WM-Titel und mehrere WM-Bronzemedaillen
Aufbau der ShoShin Karateschule mit 6 Standorten in Rostock
Was mir im Training wichtig ist
Karate ist für mich mehr als Sport. Neben einer fundierten technischen Ausbildung möchte ich Konzentration, Selbstvertrauen und einen respektvollen Umgang miteinander vermitteln. Klare Strukturen und ein altersgerechtes Training geben dafür den Rahmen.
Im Mittelpunkt steht der einzelne Schüler mit seinen persönlichen Voraussetzungen und Zielen. Entscheidend ist für mich, dass sich jeder technisch und persönlich weiterentwickeln kann – vom ersten Probetraining bis zum ambitionierten Wettkampfsport. Dabei dürfen die Freude am Karate und der Stolz auf die eigenen Fortschritte nicht zu kurz kommen.
Auch außerhalb des Dojos
Neben der Leitung der Karateschule bin ich als Rechtsanwalt in Rostock tätig und habe mich auf das Arbeitsrecht spezialisiert. Beide Tätigkeiten sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich – für mich haben sie dennoch einiges gemeinsam: Verantwortung zu übernehmen, Menschen ernst zu nehmen und auch in anspruchsvollen Situationen klar und verlässlich zu handeln.
Karate und meine anwaltliche Tätigkeit sind für mich deshalb keine Gegensätze, sondern zwei unterschiedliche Bereiche meines beruflichen und persönlichen Lebens.